„Sei konsequent, aber verliere nie Deine Individualität!“

Die Mensch-Hund-Beziehung hat eine mehrere Tausend Jahre alte Geschichte. Dank seiner enormen Anpassungsfähigkeit ist der Hund in der heutigen Gesellschaft vollkommen integriert: Er stellt Bindungen her und spielt eine wichtige soziale Rolle.

 

Für viele Erwachsene und Kinder ist er in erster Linie ein Lebewesen zum Gernhaben, ein unersetzlicher, einzigartiger Kumpel, einer, der immer da ist und der nicht (ver)urteilt. Diese Eigenschaften machen ihn zweifellos zum besten Freund des Menschen. Dessen ungeachtet ist der Hund, als Nachfahre des Wolfs, noch immer ein Raubtier, aus dessen arteigener Natur sich Probleme ergeben können.

Ziele sollen individuell bestimmt werden

Es ist unabdingbar, den individuellen, jedoch entscheidenden Zielfokus, der auch für die notwendige Zugkraft sorgt, zu formulieren.

Der Ausdruck eines positiven Ziels erfordert Kreativität. Das Ziel muss der innersten Absicht entsprechen. Nur dann, wenn dem Unterbewusstsein ganz genau gesagt wird, welche Ziele erreicht werden sollen, kann es die richtigen Hilfsmittel generieren. Der Hundehalter ist bereit, seine  Komfortzone für eine gewisse Zeit zu verlassen, um sich zu hundert Prozent der neuen Herausforderung zu stellen.

Für jeden Hundehalter gilt aber auch: Wenn Fehler passieren, geschieht nichts Schlimmes, sofern sie genau eruiert werden, die Ressourcen verbessert werden und er sein klares Ziel vor Augen behält. Jede Veränderung dient einem Ziel. Letztendlich ist das, was verändert werden soll, immer zielabhängig. Deshalb ist eine Zielbestimmung notwendiger Bestandteil einer jeden positiven Veränderung.

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